+++ La Musiqua +++ Biographie +++
1980
Im Alter von Null Jahren kommt der kleine Stephan mit dem unverwechselbaren Nachnamen „Kurenbach“ auf die Welt. Seine Geburtsstadt ist seine Heimat, der er bis Heute nicht den Rücken gekehrt hat: Bonn!
1993
Die Ketchup-Boys (Stephan+Carolin+Kathrin) nehmen den sozialkritischen Schlager „Wir sind Kinder“ auf. Er verkauft sich wahrhaftig kein einziges Mal.
1994
Unter dem Pseudonym "Quasi" gründen Stephan und sein Klassenkammerad Jens Bohnsack eine Schülerband. Es kommt zu Aufnahmen der CDs „Beethovens Alptraum“ und „Sieh mal an da kommt der Weihnachtsmann“. In Gemeindesälen finden erste Auftritte statt.
1995
„Kuri“ wird geboren. Mit diesem Künstlernamen wird Stephan Kurenbach ab sofort immer mal wieder Auftritte und CD Produktionen auf die Beine stellen. Sein Debütalbum „Ich brauche Geld“ verkauft sich 10mal. Das dazupassende 60minütige Musikvideo wird von der VGK zum „schlechtesten Musikvideo 1995“ gewählt, als Auszeichnung hierfür erhält Kuri „die goldene Banane“. In der Bonner Szenezeitung „Schnüss“ wird Kuri dennoch zum „Besten lokalen Newcomer 1995“ gewählt. Die „Tour 1995“ umfasst drei Auftritte, die auf Grund des Playbackgesangs und der fehlenden Band, eher als „missglückt“ einzustufen ist!
1996
Nun wird Ernst gemacht: 2 CD Veröffentlichungen (Kuriose Zeiten / Kuriose Zeiten live), 23 Auftritte mit Band (Von Bonn bis Beuel), Zeitungsberichte (General Anzeiger, Bonner Rundschau) … bis zum plötzlichen Tot von Stephans Mutter. Nach der ersten Trauer nimmt Stephan um den Schmerz zu besiegen den Song „Hildegard“ auf. (Ausschnitt: Dein Kreuz es in meinen Träumen steht, während der Wind über dein Grab weht. Doch ich weiß genau dass wir uns wieder sehen, denn eines Tages werde auch ich in den Himmel gehen!)
1998
Stephan Kurenbach trifft Christof Niemann, es funkt direkt. Beide werden ab sofort zusammen arbeiten. Stephan schreibt die Texte und singt, Christof setzt die Texte in musikalische Meisterwerke um. Es entstehen die beiden regionalen Chart Hits „Geh nicht weg“ (Duett mit Saskia Smolka) und „Rache“. Das Album „Dubiose Kontroversen“ wird durch Radiointerviews und Berichte gehypt.
1999
Bei 17 Konzerten mit Band und Backgroundtänzerinnen entsteht die CD „Kurenbach Live“. Die Nachfrage nach den älteren Songs steigt von Monat zu Monat. Stephan bringt die beiden ersten Alben als „Doppel-Best-of“ erneut auf den Markt. Im November kommt es zum großen Eklat: Kuri provoziert sein komplettes Management mit Sprüchen, Texten und Liedern, bis er am 13.11.1999 von UCY-Records und Geschäftsinhaber Thilo S. rausgeschmissen wird. Daraufhin beendet Kuri das Jahr 1999 mit einer kurzen Konzerttournee, die den legendären Titel „Teenie Titten Toucher Tour Twothousand“ trägt. Der Song „Jeder Krieg gegen Vilich“ wird zum regionalen Kult-Hit!
2000
Bei einem „Anti-Raucher“ Konzert kommt es zum Skandal: Kuri tritt mit Band auf und singt den Song „Eine Kippe für dich und mich“. Mit Zigaretten-Pappmasken machen die „Kuri“s auf die Probleme in Afrika aufmerksam. Pfeifkonzerte und ein großer Imageverlust sind die Folgen. Der sozialkritische Song „Jenny“ (handelt von einer missglückten Kindheit) wird erstmals im Fernsehen präsentiert.
2001
Bei insgesamt 11 Abschiedskonzerten feiert Stephan immer wieder seinen Abschied. DOCH ER KOMMT IMMER WIEDER…! 130 Minuten Kuri-Pur mit vielen spektakulären Showeinlagen. Danach soll Schluss sein … ist aber nicht!
2002
Es erscheinen drei Best-Of Alben und ein neues Kuri-Video mit verschiedenen Auftritten. Erstmals wird die Homepage www.Kurenba.ch online gestellt, die Nachfrage nach den „alten Songs“ wächst.
2003
Mit dem Song „Asi-Bratzen“ gewinnt Stephan ein Bandfestival. Der Song wird innerhalb eines Monates knapp 500 Mal gedownloadet. Die Maxi-CD verkauft sich sehr oft und wird Kurenbach´s größter Hit. Das dazugehörige Musikvideo wurde in H&M gedreht und prompt verboten. Noch heute findet man diesen Hit auf einigen deutschsprachigen Samplern. Produziert und Arrangiert wurde er vom Deutschrocktitan Stefan Waggershausen.
2004
Mit den Maxi-CDs „Missverstanden“ und „Deutschland“ meldet sich Kurenbach zurück. Sozialkritischer Rock, der die Missstände in Tschörmany anprangert. Das Musikvideo bekommt ebenso wie der Song sehr gute Rezessionen. Der große Verkaufsansturm bleibt dennoch aus…
2006
Eine neue Auflage der „Asi-Bratzen“ steht wochenlang auf den Spitzenpositionen diverser Onlinecharts. Der Song wird als Promo-Maxi-CD auch an sämtlich Radiosender versendet und kein einziges Mal gespielt. Das Best-of Album „Brotlose Kunst“ verkauft sich knapp 200mal. Alle bis dato größten Hits wurden komplett neu abgemischt und eingesungen.
2007
Das Buch „Deutsche Discographien“ erscheint Anfang März. Kurenbachs erster Autorengehversuch. Mit der Schlagersingle „Die Dinosaurier“ schaffte Kuri dann ab Juni 2007 den Sprung in die Schlagercharts.
2008
Nach der Geburt seiner Tochter Lena, beendet Stephan seine Musikkarriere. Seine letzte Promo-CD "Asi-Bratzen Best of" erscheint in einer 100er Auflage. Im November erscheint die Abschieds-CD nun auch als reguläre, im Handel erhältliche CD, unter dem Titel "Hafen der Sehnsucht". Auf beiden Alben sind die gleichen Titel.
... to be NOT continued |